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"Die Schreibmaschine, die ich gerade benutze, enthält Aluminium, wahrscheinlich aus Jamaica oder Surinam, Eisen aus Schweden, Magnesium aus der Tschechoslowakei, Mangan aus Gabun, Chrom aus Rhodesien (dem heutigen Zimbabwe), Vanadium aus der Sowjetunion, Zink aus Peru, Nickel aus Neukaledonien, Kupfer aus Chile, Zinn aus Malaysia, Kobalt aus Zaire, Blei aus Jugoslawien, Molybdän aus Kanada, Arsen aus Frankreich, Tantal aus Brasilien, Antimon aus Südafrika, Silber aus Mexiko sowie Spuren anderer Metalle aus entfernten Weltgegenden.

Der Lack kann Titan aus Norwegen enthalten; die Plastikteile sind aus Erdöl hergestellt, das aus dem Nahen Osten stammt und mit Katalysatoren aus seltenen Erden der USA gecrackt worden ist; sie enthalten Chlor, das mit Quecksilber aus Spanien gewonnen wurde. Der Formsand für das gegossene Metallgestell stammt von einem Strand in Australien, die Werkzeugmaschinen für die Herstellung enthielten Wolfram aus China, die Kohle für die erforderliche Energie kam aus dem Ruhrgebiet - und das Endprodukt verbraucht jetzt zu viele skandinavische Fichten in Form von Papier."

So Armory B. Lovins, Direktor des Rocky Mountain Institute in den USA in seinem Buch "Openpit Mining" im Jahre 1973. Ihm war schon damals bewusst, was heute in vielen Studien belegt wird:

Es gibt Produkte, die extrem viele Ressourcen beanspruchen und dadurch letztendlich starke Umweltprobleme hervorrufen. Zu diesen Produkten gehören leider auch Audio-Endstufen.

Als bestes Beispiel Kupfer, verwendet für Transformatoren und Drosseln:

Für die Gewinnung und Herstellung von 1 kg Kupfer schlagen 1,18 Tonnen Material- und Ressourcenverbrauch zu Buche.

Die Gewinnung von Kupfer (Cu) erfolgt in mehreren Produktionsstufen. Auf der Stufe des Bergbaus (Minen) wird kupferhaltiges Erz im Tagebau (zu etwa 2/3) oder im Untertagebau (1/3) gefördert.
Die gewonnenen Roherze haben einen sehr geringen Kupfergehalt von 0,5% bis 4%. Der geringere Kupfergehalt der Erze bedingt einen großen Energieeinsatz in der Gewinnung und Aufbereitung.

Pro Tonne Kupfer fallen im Durchschnitt 219 Tonnen Abraum an.

Bei der Aufbereitung werden die Roherze zu Konzentraten mit einem Kupfergehalt von meistens 25% bis 35% angereichert.

Weitere Veredelungsprozesse und damit Energie- und Ressourcenverbrauch und Emissionen folgen, um Kupfer für die Fertigung von z. B. Transformatoren und Drosseln bereit zu stellen.

Für die Gewinnung von Aluminium und Stahl ließen sich ebenfalls erschreckende Werte aufführen. Hinzukommen die Transportwege zwischen Abbau, Gewinnung und Verarbeitung, die ebenfalls Energie verschlingen und somit umweltbelastend sind.

Anhand von diesen Beispielen wird sehr schnell deutlich, dass digitale Hochleistungs-Endstufen, die keine kiloschweren Transformatoren und Kühlkörper benötigen sowie eine geringe Baugröße haben, die Ressourcen unserer Erde schonen.


Hoellstern® Verstärker helfen, die Emissionen und den Ressourcenverbrauch sowohl bei der Herstellung als auch während des Betriebs, so gering wie möglich zu halten.

Mit gutem Gewissen voran in die Zukunft!